Unser Schlemmerwochenende

Unser Schlemmerwochenende

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Am 29.08. und 30.08. haben wir zu einem Schlemmerwochenende bei uns vor Ort eingeladen. Zu Gast waren zahlreiche Anbieter, deren Waren bei uns erhältlich sind. Jeder Kunde hatte die Möglichkeit, die Produkte auf seinen Geschmack zu testen.Lilly Hautzer

Empfangen wurden sie dabei von unserer freundlichen Mitarbeiterin Lilly Hautzer aus unserer Obst- und Gemüseabteilung. Sie verwöhnte unsere Kunden mit frisch geschnittener Ananas und weißem Pfirsich..

Viele Kunden waren von der ersten Verkostung begeistert. Besonders die Kinder mochten die süßen und saftigen Ananas-Stückchen. Doch auch der weiße Pfirsich fand reißenden Absatz.

Selbstverständlich hatte Frau Hautzer die Ananas zur direkten Mitnahme in kleine Portionen für Sigle-Haushalte sowie für große Familienportionen verpackt.

Zu Frau Hautzer gesellte sich Fabian Goertz von Pilze Goertz. Die Familie Goertz kümmert sich um den heimischen Pilzanbau, welcher im eigenen Hof in Nettetal-Breyell erfolgt. Neben Champignons baut Familie Goertz auch zahlreiche Edelpilzsorten, wie Shiitake-Pilze an.

Eine natürliche und ökologische Anpflanzung ist dabei selbstverständlich. Der Anbau der Pilze wird stets kontrolliert und überwacht. Die Vermarktung der Pilze erfolgt ausschließlich regional. Die Pilze der Familie Goertz sind auch in unserem Sortiment erhältlich.

Pilze Goertz

An unserem Schlemmerwochenende überraschte Fabian Goertz mit einer leckeren Auswahl an eingelegten Champions. Neben informativen Angaben zur Pilzzucht gab es für unsere Kunden auch noch zusätzlich das Rezept für marinierte Champions gratis dazu.

Danach führte unsere kulinarische Reise den Kunden in die Schweiz. Die Marke Swiss Delice vereinigt die besten Schweizer Produkte und verfügt über eine sehr hohe Geschmacksqualität. Maßgeblich sind dafür die strengen Auflagen, welcher die verwendeten Rohstoffe unterliegen.

Neben einer wohlschmeckenden Schokoladen-Auswahl durften unsere Kunden die Premiumprodukte im Bereich Gebäck probieren. Besonders die “Schweineohren” waren sehr beliebt. Nicht nur Erwachsene wurden verwöhnt, auch bei den Kleinsten konnten mit einem Stück Schokolade oder Gebäck kleine Kullertränen getrocknet werden. Swiss Delice

Wenige Schritte weiter konnten unsere Kunden die vorzüglichen Delikatessen von Feinkost Reuter probieren.

Das Familienunternehmen produziert bereits seit über vier Generationen eine breite Palette an hochwertigen Fisch- und Feinkostprodukten. Dabei stehen der Schutz und der Erhalt der Fischbestände stets im Vordergrund. Dem Leitgedanken “vom Meer bis zum Teller” folgend, verwendet Feinkost Reuter ausschließlich zertifizierten Fisch für seine Produktion.

Dies konnten unsere Kunden sogleich am Geschmack erkennen. So gab es u. a. leckere Häppchen mit Lachscreme, Heringssalat, Geflügelsalat oder auch Knoblauchcreme.
Reuter

Doch nicht nur der Geschmack der Delikatessen stand im Vordergrund. Ferner beantworte die Mitarbeiterin von Feinkost Reuter sämtliche Fragen zum Thema Konservierungsstoffe und zur Herkunft der einzelnen Zutaten.

Nahe der Fleischtheke gab es dann ein weiteres Highlight bei unserem Schlemmerwochenende, welches wir ab sofort in unserem Frischfleischsortiment anbieten. Beim Live-Cooking wurde das Château Boeuf® Jungbullenfleisch geschmackvoll in Szene gesetzt.

Château Boeuf® ist erstklassiges Jungbullenfleisch aus Frankreich. Das Château Boeuf® unterliegt strengsten Kontrollen und sichert eine lückenlose Rückverfolgbarkeit, welche vom landwirtschaftlichen Betrieb bis hin zum Point of Sale dokumentiert wird.

In den Verkauf kommen nur das wertvollste Fleisch der Rassen Charolais, Blonde Aquitaine, Limousin, Normand oder Salärs aus ausgewählten landwirtschaftlichen Betrieben in Frankreich.

Jungbullenfleisch

 

Die Aufzuchtszeit der Jungbullen beträgt zwischen 18 und 24 Monate. Zusätzlich erfolgt eine ausschließlich 100% pflanzliche Fütterung sowie die natürliche offene Stall- und Weidehaltung.

Das Live-Cooking erregte großes Interesse. Die Probanden waren von der Qualität und dem Geschmack des Jungbullenfleisches begeistert.

Wer noch nicht gefrühstückt oder noch Appetit hatte, konnte sich an der Auslage der Schwarzwälder Faller Konfitürenmanufraktur bedienen. Bereits seit dem Jahr 1913 kocht das Unternehmen in alter Familientradition hausgemachte Konfitüren aus frischen Früchten ein und vertreibt diese an ausgewählte Anbieter.

Thomas Faller, der heutige Geschäftsführer in der bereits dritten Generation, nimmt sich sogar selbst die Zeit, zur Ernte die besten regionalen Anbaugebiete zu besuchen. Dabei begutachtet er die zu verarbeitenden Früchte zu begutachten und wählt sie eigenhändig aus. Nur so wird die Familientradition erhalten und die hohe Qualität der Konfitüren gewährleistet.Faller Konfitüren

Neben der typischen Erdbeerkonfitüre kosteten unsere Kunden die Konfitüren von der roten Johannisbeere, der Pfirsich-Maracuja Konfitüre sowie die Badische Schwarzkirsch-Konfitüre. Gegessen wurde die Leckerei natürlich auf frischem und süßem Stuten.

Großen Andrang konnte auch Jules Käsekiste verzeichnen.

Die Familie Schmitz führt bereits in der fünften Generation den Bauernhof in Much-Reinshagen. Der Bauernhof ist überall unter dem Namen “Jules Käsekiste” bekannt.

Insgesamt 85 Kühe und 250 Ziegen werden auf dem heimischen Hof und den anhängigen Weiden gehalten, welche mit selbsterzeugtem Futter ernährt werden. Die Milch der Tiere wird nach handwerklicher Tradition in der eigenen Hofkäserei verarbeitet. Das Angebot umfasst viele verschiedene Käsespezialitäten, wie z.B. Ziegenkäse oder den bekannten Kuhmilchkäse aus der Kluterthöhle sowie weitere Käsesorten. Jules Käsekiste

Zu probieren gab es unter anderem die Spezialität des Bauernhofes: der Käse aus der Kluterthöhle. Der leckere Kuhmilchkäse mit grünem Pfeffer, der Kuhmilchkäse mit Bärlauch oder mit Bockshornkleesamen vervollständigte das Verkostungsangebot.

Für ausreichend Erfrischung unserer Kunden sorgte sogleich die Vertreterin der  Privatkelterei Van Nahmen, welche 1917 als Rheinische Apfelkrautfabrik gegründet wurde. Die Privatkelterei wird heute in der dritten sowie in der vierten Generation von der Familie van Nahmen geführt.

Bereits in den 1930er Jahren begann der Betrieb mit der Lohnmosterei und der Herstellung von Säften aus heimischen Obstsorten.

Besonders beliebt ist der Apfelsaft von Streuobstwiesen. Hier werden noch alte Apfelsorten wie z.B. Gravensteiner, Rheinische Schafsnase oder auch Schöner von Boskoop für die Herstellung verwendet. Das Unternehmen achtet auf die Erhaltung traditioneller Obstsorten.

Im Jahr 2012 wurden 17 Obstsäfte des Unternehmens von der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) prämiert. Insgesamt gehören mehr als 30 unterschiedliche Obstsäfte und -nektare zu Produktportfolio der Privatkelterei Van Nahmen. Von Nahmen

Unsere Kunden konnten nicht nur sämtliche Informationen über die Streuobstwiesen erfahren, sondern wurden auch über den Herstellungsvorgang der einzelnen Säfte informiert.

Selbstverständlich erfolgte die Erläuterung, warum nur einheimische Rohstoffe zur Herstellung der einzelnen Säfte verwendet werden.

Den Abschluss bildete die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG. Gerolsteiner gehört zu den meist gekauften Mineralwassermarken auf dem deutschen Markt. Eine entscheidende Rolle für den Geschmack des Gerolsteiner-Wassers spielen die Mineralstoffe, die auf natürlichen Weg in die Quelle gelangen. Erfrischende Zitronen- und Orangenlimonade gab es für unsere Kunden inklusive.